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Ungarische Zahnchirurgie seit 1972.

ankylos_krone_rdax_nagy2Wir haben Zahnimplantatbehandlungen für rüber 30 Jahre durchgeführt. Im prosthetics zielen wir für hohe Ästhetik erscheinen, deshalb bereiten wir volles Metallfreie keramische Kronen und Brücken vor.

Das Dentalwellness Programm basiert auf einer 40-jährigen Erfahrung und best practise der Toldi Implatologie.
Im Fokus stehen aktuelle technische Grundlagen der Zahnchirurgie in Harmonie mit idealen Gesundheits-Philosophien auf jeden Patienten individuell angepasst.
Adresse: Dr. Toldi Implantologia H-1039 Budapest, Kalászi u. 20.Eingang in der Bocskai Strasse.

            Telefon: (+36-1) 368-3850        Fax: (+36-1) 437-0164                            

Öffnungszeiten: ontag, ienstag, onnerstag von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr        ittwoch von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Das Implantat

Die zahnärztliche Implantation ist weltweit eine Anerkannte Methode im Falle vom Ersetzen von aus verschiedenen Gründen verlorenen, fehlenden Zähnen. Mit seiner Anwendung wird das Tragen des herausnehmbaren Ersatzes – der traditionelle Prothese – unnötig. Somit ergibt sich die Möglichkeit die Anfertigung von befestigten, durch Klebstoff fixierten Brücken selbst dann, wenn der Mund sonst zahnlos ist. Der Implantierte Zahnersatz hilft nebenbei auch bei der Erhaltung der restlichen Zähne. Das Hauptelement des Zahnersatzes durch Implantate ist das sogenannte auf Knochenintegration basierende Implantat. Dieser Fachbegriff deutet darauf hin, dass der Körper den mit einem bioaktivem Stoff eingehüllte Haft teil aus Titan nicht nur annimmt, sondern falls die richtige chirurgische Technik angewandt wird erreicht werden, dass es mit dem Knochen zusammenwächst.

egy-fog-potlasDie Implantation ist ein Zahnchirurgischer Eingriff, der mit Lokalanästhesie und bei ambulanter Behandlung durchgeführt wird. Laut Patienten, die eine Implantation erlebt haben, bereitet es etwa genauso viele Unannehmlichkeiten wie das Ziehen eines Zahnes. Natürlich bedeutet das Einsetzen von mehreren Implantaten eine höhere Belastung. Das Implantat wird unter dem Zahnfleisch in den Knochen eingebaut. Das einbauen eines Implantats dauert ungefähr 10-15 Minuten. Das Zahnfleisch wird über dem Knochen zusammengenäht, die Nähte werden am fünften Tag wieder entfernt. Danach muss man ungefähr 3 Monate warten bis das Implantat mit dem Knochen zusammenwächst, also die Knochenintegration zustande kommt. Während dieser Zeit ist das Implantat nicht zu sehen. Falls der Patient vor dem Eingriff eine Prothese getragen hat, kann er sie ein paar Tage später wieder benutzen, wenn wir den Ersatz dazu angepasst haben. Somit muss der normale Lebenswandel während der Heilungszeit nicht völlig verändert werden. Am Ende der Heilperiode öffnen sie die Schleimhaut über dem multi_2_ankylos_cImplantat und verstärken das Glied, dass an ermöglicht. Danach ist der Vorgang der Gleiche, wie bei der Fertigung von aus dem Zahnfleisch herausragend das spätere fixieren einer Brücke oder einem eigenständigem Zahn herkömmlichen Zahnersätzen.

1. Wenn dem Patienten nur ein Zahn fehlt, aber ansonsten das Ganze Gebiss intakt ist. Das Implantat und die darauf befestigte Krone ist als Ersatz eines Zahnes, ohne das die nebenstehenden Zähne geschliffen werden müssten.
2. Wenn der Patient eine herausnehmbare Prothese trägt. Mit Hilfe der eingesetzten Implantate ist die Prothese effektiver zu fixieren und stabilisieren. Dies ist vor allem vorteilhaft wenn der gesamte Unterteil des Gebisses durch eine herausnehmbare Prothese ersetzt wird.
3. Wenn der Patient nicht gewillt oder nicht in der Lage ist eine teilweise herausnehmbare Prothese zu tragen. Die teilweise herausnehmbare Prothese wird durch die Implantation überflüssig, da es die implantierten Ersätze selbständig oder zusammen mit den natürlichen Zähnen kombiniert den Gebrauch von fixierten Brücken ermöglichen.
4. Wenn der Patient überhaupt keinen natürlichen Zahn hat und nicht gewillt ist eine herausnehmbare Prothese zu tragen. Mit Hilfe von 5 bis 8 Implantaten kann ein gesamter Gebissersatz eine sogenannte Rundbrücke angefertigt werden.

Normalerweise erfüllen die eingesetzten Implantate jahrzehntelang ihre Aufgabe, höchstens eine Krone oder Brücke muss gewechselt werden, wie auch die Zahnersätze eines natürlichen Zahnes von begrenzter Lebensdauer sind. In einem von Hundert Fällen kann es vorkommen, dass noch vor dem Ablauf der Heilperiode, bevor der Ersatz angefertigt wird, das Implantat anstelle von zusammenwachsen sich löst und damit zur Anfertigung eines Zahnersatzes unbrauchbar wird. In solchem Falle muss es entfernt werden. Meistens kann es ohne schmerzen entfernt werden und hinterlässt einen kleinen, rasch verheilenden Hohlraum. Der Grund eines solchen Lösens kann eine spezielle Veränderung der Knochenstruktur, schlechter gesundheitlicher Zustand, mangelnde Mundhygiene, Alkoholismus, starkes Rauchen sein. Nach dem Verheilen der Wunde, kann die Implantation wiederholt werden, falls bis dahin der Grund verschwunden ist.

Jeder, der eine normale Zahnentfernung ertragen kann.
Jedoch gibt es Krankheiten oder Krankheitsfálle, welche die Lebensdauer der implantierten Ersätze verkürzen können oder gar ausschließen, dass die Methode am Patienten angewandt werden kann.
Deswegen, muss vor jeder Implantation eine allgemeine ärztliche sowie zahnärztliche Untersuchung erfolgen. Außerdem, müssen Röntgenaufnahmen vom Zustand des Gebisses und der Kieferknochen angefertigt werden, da gerade die Menge und Qualität des Knochens entscheiden, ob der Patient für den Eingriff geeignet ist.

Das 3-D Bildverfahren basiert auf Daten eines Computertomographien und ermöglicht ein hohe Auflösung von 0,1 mm. Somit kann die Stelle der Operation exakt bestimmt und genaue Details der Knochenqualität ermittelt werden. Zusätzlich können die 3-D Position des Implantats sowie die anatomischen Bedingungen exakt berechnet werden. Dieses Verfahren reduziert nicht nur die Risiken des gesamten Prozesses. Es ermöglicht außerdem ein Röntgenverfahren mit einer sehr niedrigen Strahlung, die für den Körper nicht mehr gefährdend ist.

dental wings

  • Die Knochen, des Stoffwechsels, Blutgerinnung,, Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem, Krebserkrankungen, etc.. verbunden mit einem ernsten Zustand oder Krankheit nicht behandelt
  • Immunsuppression
  • Schwere Alkohol-oder Drogenabhängigkeit
  • Der Patient oder Angehörige für die Verfahren notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten für die mangelnde Kooperation, unzureichende Niveau der
  • Psychische Erkrankungen, abnorme psychische Zustände
  • Bisphosphonat-behandelten Patienten (Bonefos, Lodronat, Fosamax, skel, Actonel)

Ihre Aufgabe ist es, die Anweisungen des Arztes zu befolgen, um die Risiken niedrig zu halten.

Mundpflege nach dem Eingriff

Die Lebensdauer der implantierten Zahnersätze werden großenteils von der Mundhygiene beeinflusst. Eine der Grundvoraussetzungen des Erfolges eines solchen Eingriffes ist die gründliche Pflege der gesamten Mundpartie und Gebisses. Gerade deshalb müssen Patienten, die über Implantate verfügen regelmäßig an Kontrolluntersuchungen teilnehmen. Wir betonen dies deshalb, weil unseren Erfahrungen nach wir leider sagen können, dass die Patienten diese Kontrolluntersuchungen wegen Symptom- und Problemlosigkeit vergessen. Wobei es vorkommen kann, dass sie damit die Langdauernden Verbleib der Implantate gefährden.

Ankylos Implantat

ANKYLOS. TissueCare Concept. Attraktives Langzeitergebnis.

Fest, stabil und zuverlässig seit mehr als 20 Jahren: ANKYLOS überzeugt bei allen klinischen Indikationen – durch eine vorhersagbare, natürliche Ästhetik und besondere mechanische Stabilität. Die Konusverbindung ist konzipiert für initiales und langfristig stabiles Gewebe: Die hochpräzise TissueCare Connection ist weitestgehend frei von Mikrobewegungen und praktisch bakteriendicht. Und damit absolut form- und kraftschlüssig – gegen Knochenabbau und für ein anhaltend stabiles und gesundes Hart- und Weichgewebe.

ankylos_krone_rdax_153x118Stabile, vorhersagbare Ergebnisse für Sie ? ANKYLOS überzeugt: Die einzigartige konische TissueCare Connection verlegt den Übergang zwischen Implantat und Aufbau nach zentral und hält so mechanische und mikrobielle Reize vom periimplantären Gewebe fern. Auf der Implantatschulter wird zusätzlicher Raum für das umgebende Weichgewebe geschaffen. In Verbindung mit einer subkrestalen Platzierung und der mikrostrukturierten Implantatschulter wird die Anlagerung von Knochenzellen bis an das Abutment ermöglicht – für eine zusätzliche Stützung der darüberliegenden Weichgewebe. Beste Voraussetzungen für eine dauerhafte rot-weiße Ästhetik.

Einfache Anwendung bei höchster Funktionalität und ästhetisch anspruchsvollen Ergebnissen? ANKYLOS schafft dafür die besten Voraussetzungen. Das neue ANKYLOS C/X Einbringsystem ermöglicht auch subkrestal eine eindeutige Positionierung der Implantate mit Sicht auf die Implantatschulter. Das progressive Gewindedesign erlaubt ein leichtgängiges und gewebeerhaltendes Eindrehen der Implantate. Die form- und kraftschlüssige TissueCare Connection sorgt für völlige Unabhängigkeit von Chirurgie und Prothetik. Bei nur einem Durchmesser für alle Prothetikteile ist jeder Aufbau mit jedem Implantat frei kombinierbar* – jetzt auch mit der Option der Indexierung. Für ein auf lange Sicht brillantes Ergebnis und hohe Wirtschaftlichkeit durch eine geringe Lagerhaltung.

tissuecare_aesthetik_rdax_153x111Das TissueCare Concept: Gewebestabilität – neu definiert.


Die neue Sicht der Dinge
Erfolg in der Implantologie entsteht durch Liebe zum Detail. Dauerhafte Ergebnisse erreicht aber nur, wer auch die Zusammenhänge sieht. Und offen ist für andere Blickwinkel. DENTSPLY Friadent steht für einen Perspektivenwechsel in der Implantologie. Die neue Sicht der Dinge richtet sich auf langfristige Hart- und Weichgewebestabilität. Und damit auf dauerhafte rot-weiße Ästhetik.

Raum schaffen für langfristige Ergebnisse
Implantatoberfläche, Position im Knochen, Art und Geometrie der Verbindung, um nur einige Beispiele zu nennen: Wie und wodurch Knochen und Weichgewebe stabil bleiben, wird von mehr als nur einem Faktor bestimmt. Forschung und klinische Erfahrung haben gezeigt, welche fünf davon die wichtigsten sind. Schließlich müssen alle Details in der richtigen Weise zusammenwirken. Nur dann sind implantatgetragene Restaurationen dauerhaft erfolgreich.

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Fünf Punkte für initiale und dauerhafte Gewebestabilität:
1-Keine Mikrobeweglichkeit
2-Bakteriendichte Verbindung
3-Platform-Switching
4-Subkrestale Platzierung
5-Mikrorauigkeit bis zum Interface

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Röntgenaufnahme der ANKYLOS Implantat-Aufbau-Verbindung vor Versuchsbeginn (links) und nach 1.000.000 Lastzyklen (Röntgenbild: Holger Zipprich/Dr. Paul Weigl, Frankfurt am Main)

1-

Mikrobeweglichkeit zwischen Implantat und Abutment irritiert den periimplantären Knochen. Dieser reagiert mit Abbau im Bereich der Implantatschulter, dem so genannten Remodelling. Form- und kraftschlüssige Verbindungen lassen dagegen keinerlei Mikrobewegungen zu. Es entsteht ein virtuell einteiliges Implantat, das von Beginn an für stabile Gewebe sorgt.

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Nur wenn der Konus flächig
schließt, entsteht eine
bakteriendichte kraft- und
formschlüssige Verbindung

2-

Spalträume zwischen Implantat und Aufbau führen zu bakterieller Besiedlung. Unter Kaubelastung kommt es zu einer Relativbewegung zwischen den Komponenten, die einen Pumpeffekt zur Folge hat. Dieser führt durch die Verteilung der Endotoxine zu einer Entzündungsreaktion im Gewebe am Implantat-Abutment-Interfaceniveau. Knochen wird unterhalb der Implantat-Aufbau-Verbindung abgebaut, bis die so genannte biologische Breite etabliert ist. Nur eine bakteriendichte Verbindung vermeidet den Knochenabbau – und stabilisiert das Weichgewebe.

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Im Zusammenspiel mit stabilem,
bakteriendichten
Verbindungsdesign ist Platform-
Switching ein wichtiger Faktor für
die Gewebestabilität.
(Röntgenbild: Dr. Nigel Saynor,
Stockport, UK)

3-

Platform-Switching verlagert den Übergang zwischen Implantat und Aufbau nach zentral. Dadurch werden mechanische und mikrobielle Reize vom periimplantären Gewebe ferngehalten. Die biologische Breite verlagert sich aus der vertikalen in die horizontale Ebene. Platform-Switching ist daher ein wichtiger Faktor für Gewebestabilität – aber nur im Zusammenspiel mit mikrobewegungsfreiem, bakteriendichtem Verbindungsdesign, das heißt als PlatformShifting. Zusätzlich entsteht durch das schmalere Abutment mehr Raum für periimplantäre Weichgewebe.

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Anlagerung von
Knochengewebe auf der
Implantat-Stirnfläche durch
subkrestale Platzierung. Zustand
drei Monate nach Freilegung
(Histologie: Dr. Dietmar Weng,
Starnberg)

4-

Die Schaffung eines natürlichen Emergenzprofils wird durch eine subkrestale Platzierung begünstigt. Mikrobewegungsfreie und bakteriendichte Verbindungen verhindern den normalerweise einsetzenden Knochenabbau und werden auch bei tiefer Insertion vom Knochen toleriert. PlatformShifting in Verbindung mit subkrestaler Platzierung und mikrostrukturierter Implantatschulter ermöglicht Knochenapposition bis an das Abutment und sichert damit langfristig auch eine exzellente rote Ästhetik.

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Röntgenbilder: Dr. Dietmar
Weng, Starnberg

5-

Eine mikrostrukturierte Implantatschulter erleichtert die Anlagerung von Knochenzellen. Bei subkrestaler Position führt dies dazu, dass sich Knochen sogar auf der horizontalen Schulterfläche anlagern kann. Die darüber liegenden Weichgewebe werden zusätzlich gestützt – für erfolgreiche Langzeitergebnisse.

In einer radiographischen und histologischen Tierstudie wurden entsprechend einer ästhetischen Indikation im Frontzahnbereich die Implantatschultern 1,5 mm unter Knochenniveau eingebracht, um die tiefe Lage der Implantat-Aufbau-Verbindungsstelle im Bereich der knöchernen Unterstützung der Papillen zu simulieren.
In monatlichen Intervallen wurden standardisierte Röntgenaufnahmen angefertigt. Neben anderen Ergebnissen blieb das periimplantäre Knochenniveau um die Konusverbindung über die sechs Monate der Untersuchungsdauer signifikant höher als bei einer stumpfen Aufbauverbindung mit externem Sechskant.

CHIRURGIEPreisen (HUF)
ZIEHUNG11.000 Ft
SUTURA (Stich)5.000 Ft
SKULPTION19.000 Ft
WURZELSPITZE RESEKTION 32.000 Ft
WURZELSPITZE RESEKTION MIT RETROGRAD WURZELFÜLLUNG33.000 Ft
WURZELSPITZE RESEKTION (MOLAR)40.000 Ft
INZISION 8.000 Ft
ZIRKUMZISION 5.000 Ft
IMPLANTATION Preisen (HUF)
ANKYLOS IMPLANTATUM160.000 Ft
GEFÜHRTE IMPLANTATE200.000 Ft
ERÖFFNUNG IMPLANTATUM (insgesamt)11.000 Ft
AUFBAU IMPLANTATUM (einzeln)75.000 Ft
TECHN. VORBEREITUNG IMPL.-ERSATZ (pro zahnbogen)15.000 Ft
PARALELLISIERUNG IMPLANTATUM (einzeln)6.000 Ft
KIEFERHOHLENNACHFÜLLUNG (ZZGL. OSTEOGEN)34.000 Ft
ZAHNFLEISCHPLASTIK25.000 Ft
MEMBRANENEINBAU (ZZGL. MEMBRANE)75.000 Ft
Osteogen150.000 Ft
RÖNTGENPreisen (HUF)
KLEINZAHNRÖNTGEN3.000 Ft
PROPHYLAXEPreisen (HUF)
ZAHNSTEINENTFERNUNG (pro zahnbogen)7.000 Ft
EINSCHLEIFUNG 4.000 Ft
FISSURENVERSIEGELUNG 4.000 Ft
FLUOR IONTOFORESIS (pro zahnbogen)4.000 Ft
SCHLEIMHAUTSTOUSCHIERUNG3.000 Ft
TASCHENBEHANDLUNG 3.000 Ft
ZAHNVERBLEICHENSSCHIENE (pro zahnbogen)15.000 Ft
ZAHNVERBLEICHEN (pro zahnbogen)15.000 Ft
LASER20.000 Ft
FÜLLUNGPreisen (HUF)
LICHTABBINDUNG 14.000 Ft
LICHTABBINDUNG ZWEISEITIG 17.000 Ft
LICHTABBINDUNG DREISEITIG18.000 Ft
PARAPULPARISCHER BOLZEN 3.000 Ft
PROVISORISCH UND MIT MEDIKAMENT4.000 Ft
WURZELFÜLLUNGPreisen (HUF)
EIN- UND ZWEIKANALIG 25.000 Ft
DREIKANALIG30.000 Ft
VORBEREITUNG2.000 Ft
KRONEN, BRÜCKENPreisen (HUF)
MIT KERAMIENDECKUNG (pro glied)35.000 Ft
AUF GOLDSKELETT (+ gold)35.000 Ft
METALFREE KERAMIE (pro glied)64.000 Ft
SCHUTYKRONE ODER ZEMENTKAPPE 6.000 Ft
PROVISORISCHE KRONE ODER BRÜCKE (pro glied)9.000 Ft
PROVIS. BRÜCKE MIT METALLBEFESTIGUNG (pro glied)14.000 Ft
PROVIS. BRÜCKE MIT METALLSKELETT (pro glied)20.000 Ft
BRÜCKEN-, UND KRONENENTFERNUNG (pro pfeiler)7.000 Ft
STIFTKUNSTSTUMPF14.000 Ft
PROTHESISPreisen (HUF)
AKRYL (pro zahnbogen)110.000 Ft
METALPLATTE50.000 Ft
VALPLAST (pro zahnbogen)150.000 Ft
INDIVIDUELL ZAHN 30.000 Ft
STEG 30.000 Ft
PREZISIONSVERBINDUNG (fresierung) - pro glied9.000 Ft
ÜBERSEHBAREN (clear) PALATUM 30.000 Ft
VERSTECKTE BINDE 80.000 Ft
TELESKOP (primär, sekundär) 60.000 Ft
UNTERFÜTTERUNG MIT HARTAKRYL 30.000 Ft
UNTERFÜTTERUNG MIT WEICHAKRYL 40.000 Ft
FRAKTURENREPARATUR, ZAHN-, UND KLAMMERERSATZ (einzeln)30.000 Ft